Visit page
Zum Inhalt springen

Kategorie: Allgemein

Allgemein

Wir stellen vor: FactFinder Pulse

Wir freuen uns, eine neue revolutionäre KI-gestützte Merchandising-Lösung ankündigen zu können, die es Online-Händlern ermöglicht, Mikrotrends in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren. 

Erinnerst Du Dich an die Veröffentlichung von The Queen’s Gambit auf Netflix? Innerhalb von 33 Tagen sahen 62 Millionen Haushalte die Serie, der Originalroman wurde ein New York Times-Bestseller, die weltgrößte Schach-Community verzeichnete täglich mehr als 100.000 Anmeldungen und Schachbretter waren wie verrückt ausverkauft.  

Trends können das, was relevant ist, sehr schnell ändern, besonders in der heutigen mediengetriebenen Welt des Streamings, der sozialen Medien und der Influencer. Als Online-Händler, der Spiele und Schachbretter verkauft, wäre es für Dich fast unmöglich gewesen, diesen kometenhaften Wandel im Kaufverhalten vorherzusagen. Nicht schnell auf diese Trends zu reagieren, hat seinen Preis, und wenn die Kunden nicht finden, was sie wollen, gehen sie woanders hin. Laut einer Studie von Harris Poll verursacht der Abbruch von Suchvorgängen weltweit satte 2 Billionen Dollar pro Jahr. Die Fähigkeit, die wachsende Zahl von Mikrotrends zu erkennen, darauf zu reagieren und daraus Kapital zu schlagen, ist immens – leider war bisher niemand in der Lage, dies zu tun. 

Jedes Sortiment steht unter dem ständigen Einfluss neuer Trends  

Unabhängig davon, was Du verkaufst, wirst Du bei einem Blick in Deine Analysen verschiedene Produkte finden, die im Laufe des Jahres im Trend liegen. Es gibt eine lange Liste grundlegender Entwicklungen, die sich auf Deinen Umsatz auswirken können, wie z.B.:   

1. Saisonale Verschiebungen: Kunden kaufen im Winter Skihelme und im Sommer Fahrradhelme.  

2. Besondere Tage: Weihnachten, Muttertag oder Valentinstag.

3. Werbekampagnen: Fernsehwerbung und Produkte mit attraktiven Rabatten.   

4. Soziale Medien: Influencer, die bestimmte Produkte erwähnen.  

5. Ereignisse: Sportveranstaltungen wie die WM, Olympia, der Superbowl oder Wimbledon.  

Die Liste geht weiter. Die Nutzung dieser Mikrotrends wird für Online-Shops das Spiel verändern. Deshalb freuen wir uns, Dir FactFinder Pulse vorstellen zu können, unseren neuen bahnbrechenden Ansatz, mit dem Du aufkommende Trends mit noch nie dagewesener Präzision und Geschwindigkeit erkennen und darauf reagieren kannst.  

Wie Du davon profitierst:  

  • Steigere Deinen Umsatz, indem Du Mikrotrends in Echtzeit aufgreifst und die angesagtesten Produkte hervorhebst. 
  • Erhöhe die Kundenbindung und den AOV, indem Du relevanter bis als Deine Wettbewerber. 
  • Spare Zeit, indem Du manuelle Suchoptimierungen reduzierst, da Änderungen im Kaufverhalten ohne menschliches Zutun umgesetzt werden. 

Jetzt wird’s nerdig: Wie FactFinder Pulse mit unserem kontextbezogenen KI-Ansatz zusammenarbeitet  

Die Product Discovery besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: der Suche, d.h. der Anzeige der passenden Produkte, und dem Ranking, d.h. der Anordnung der Produkte in der relevantesten Reihenfolge, um den spezifischen Präferenzen der einzelnen Käufer gerecht zu werden. Beim Ranking spielt FactFinder Pulse seine ganze Stärke aus. Schauen wir uns einmal an, was passiert, wenn ein Kunde nach „Schläger“ sucht? 

Schritt 1: Abruf: Welche Produkte sind relevant und sollen angezeigt werden?  

Unser zukunftweisendes KI-Modell verwendet viele neuronale Netze, um ein menschenähnliches Verständnis Deines Sortiments zu schaffen. Auf dieser Grundlage definiert es ein Set von Artikeln, die dem Kontext einer spezifischen Such-Anfrage entspricht. In unserem Beispiel würde dies bedeuten, dass es alle Produkte im Kontext von Schlägern findet.  

Schritt 2: Ranking: Wie werden die Produkte in der relevantesten Reihenfolge angezeigt, um die Conversion Rate zu optimieren?  

Das Anzeigen der richtigen Produkte ganz oben in den Suchergebnissen kann den Unterschied zwischen einem Verkauf und einem Absprung ausmachen. Dies gilt insbesondere für mobile Geräte, auf denen nur weniger Produkte gleichzeitig angezeigt werden können, über die aber 65,7 % aller eCommerce-Verkäufe weltweit getätigt werden. Um die Produkte in die relevanteste Reihenfolge zu bringen, berücksichtigen wir ihre generelle Beliebtheit („welche Produkte haben die meisten Interaktionen“), die persönlichen Vorlieben (z.B. Farbe, Marke…) und die aktuelle Kauf-Session („habe schon einmal auf Tennisschuhe geklickt“). Wenn wir in unserem Beispiel ein Signal erhalten, dass ein Kunde nach tennisbezogenen Produkten sucht, wird die KI diese Information nutzen, um Tennisschläger an erster Stelle anzuzeigen und diese nach ihrer Beliebtheit sowie nach den persönlichen Vorlieben des Kunden sortieren. 

Zusätzlich geht FactFinder Pulse noch einen Schritt weiter, indem es Momentum & Newness mit einbezieht: 

1. Momentum – entdeckt Trends und Verschiebungen im Kaufverhalten in rasender Geschwindigkeit. Dies stellt sicher, dass trendige Produkte automatisch auf den vorderen Plätzen angezeigt werden, damit Du auf dieser Welle reiten kannst. So kannst Du von allen Trends in Deinem Sortiment profitieren, ohne einen Finger krumm zu machen. Ein Beispiel könnte sein, dass Nick Kyrgios gerade in erstaunlicher Weise ins Viertelfinale von Wimbledon eingezogen ist und das Interesse an seinem Yonex-EZONE-98-Schläger langsam aber sicher steigt. Diesen einen Mikrotrend zu verpassen wäre „nur“ ärgerlich – aber die meisten solcher Trends zu verpassen bedeutet, auf einen großen Batzen Umsatz zu verzichten.    

2. Newness – Integriere einfach neue Produkte ohne Interaktionsdaten. FactFinder Pulse nimmt Dir die Arbeit ab und ordnet die Produkte bei der Suchergebnis-Darstellung auf der Grundlage ihrer Relevanz für die jeweiligen Käufer. Gib neuen Produkten einen Impuls, um ihre Popularität zu steigern! 

3. „Authentic Intelligence“ – Einbeziehung der menschlichen Intelligenz 

Laut einer Studie der Boston Consulting Group erzielen Unternehmen, die menschliche und künstliche Intelligenz miteinander kombinieren können, den fünffachen finanziellen Wert von Unternehmen, die nur in KI investieren. Deshalb haben wir die Möglichkeit, auch menschliche Intelligenz zu nutzen, in unsere Plattform integriert. Sie erlaubt es Dir, den Suchprozess zu verfeinern, weil du damit Trendprodukte und -analysen zu einem Dashboard hinzufügen und somit selbst entscheiden kannst, was du bewerben möchtest.  

Nutze das volle Merchandising-Potenzial in Deinem Shop! 

FactFinder Pulse wird allen Infinity-Kunden zur Verfügung gestellt, die unser Merchandising-Modul abonniert haben. Wende Dich einfach an Deinen Kundenbetreuer, um mehr zu erfahren!  

Neukunden zeigen wir gerne, wie Pulse und unsere anderen KI-gestützten Product Discovery Features zusammenarbeiten, um die Conversion Rate zu erhöhen und Suchabbrüche zu reduzieren.  

Fordere hier eine personalisierte Demo an:  

Einen Kommentar hinterlassen

FactFinder ersetzt eigenentwickelte Suche

Die Flaschenpost SE, ein führender Sofortlieferdienst für Getränke und Lebensmittel, hat seit ihrem Launch im Jahr 2016 ein rasantes Wachstum erzielt. Dreh- und Angelpunkt des Vertriebs ist der Online-Shop flaschenpost.de, über den mehr als zehn Millionen Bestellungen pro Jahr abgewickelt werden. Bis vor Kurzem war eine eigenentwickelte Suche im Einsatz. Doch diese Lösung stieß zunehmend an ihre Grenzen – nicht zuletzt, da sie zu viel interne Entwicklerzeit beanspruchte. Nach der Integration von FactFinder nutzt Flaschenpost diese Ressourcen jetzt wieder fürs Kerngeschäft, bietet Einkäufern relevantere Suchergebnisse und vereinfacht die Optimierungen der Fachbereiche. Ein Win-Win-Win-Effekt, der in erstaunlich kurzer Zeit realisiert wurde.

Über Flaschenpost SE

Mehr als 200.000 ausgelieferte Kisten pro Tag, 30 Lagerstandorte und 20.000 Mitarbeitende – Flaschenpost hat es sich zur Aufgabe gemacht, den LebensmittelEinkauf zu revolutionieren und zum Getränke- und Lebensmittellieferant von ganz Deutschland zu werden. Bereits heute steht der Service in über 190 Städten zur Verfügung.

Das Versprechen des in Münster ansässigen Unternehmens lautet, jede Bestellung innerhalb von 120 Minuten auszuliefern. Im Gegensatz zu manch kleinerem Player vereint Flaschenpost dabei beides: die blitzschnelle Lieferung und eine riesige Auswahl aus tausenden Produkten in verschiedensten Kategorien. CTO Aron Spohr betont: „Damit sind wir in der goldenen Mitte, was für viele Kunden hochinteressant ist.“ Bei Bedarf könne man im Flaschenpost-Shop einen gesamten Wocheneinkauf erledigen, inklusive aller Variationen an Frischeprodukten. Durch dieses einmalige Angebot hat das Unternehmen in den letzten Jahren enorme Wachstumssprünge erzielt.

Auf technischer Seite steht hinter dem Flaschenpost Service die Orchestrierung von effizienter Lieferlogistik und innovativen eCommerce-Technologien. Dieses Ressort wird von Aron Spohr verantwortet, der in einer dynamischen Phase ins Unternehmen kam. Er sagt: „Ich bin zu einem sehr spannenden Zeitpunkt eingetreten und durfte einen riesigen Wachstumsschub miterleben. Mit dem schnellen Wachstum systemübergreifend umzugehen – also zu schauen, wo wir uns technisch stabilisieren müssen und wo wir bereits sehr gut sind –, gehört zu unseren täglichen Aufgaben.“ Zu den erfolgsentscheidenden Systemen zählt auch die Suchtechnologie im Online-Shop. Erst vor wenigen Monaten wurde eine eigenentwickelte Lösung mit der Technologie von FactFinder ersetzt – mit dem Ziel, sowohl IT-Ressourcen zu sparen als auch die hohen Anforderungen von Lebensmittel Shoppern besser zu erfüllen.

Herausforderungen: Zielgenaue Produktsuche und topaktuelle Verfügbarkeiten

Lebensmittel-Shopper wissen meist genau, was sie wollen. Viele haben Markenpräferenzen, müssen unverträgliche Lebensmittel ausschließen oder achten auf bestimmte Eigenschaften wie vegan, zuckerreduziert und Bio. Entsprechend spezifisch sind die Erwartungen an das Suchergebnis. Aron erklärt: „Wenn ich als Kunde ‚vegane mayo‘ eingebe, dann möchte ich keine 48 verschiedenen Mayonnaisen sehen, von denen das passende Produkt vielleicht an Position 24 auftaucht. Vielmehr möchte ich im Suchergebnis genau die zwei veganen Mayonnaisen sehen, die im Sortiment sind.“ Um diese Anforderung zu erfüllen, benötigte Flaschenpost eine Suchlösung, die sowohl automatisiert die Relevanz der Ergebnisse erhöht als auch das manuelle Ausschließen irrelevanter Treffer ermöglicht.

Eine weitere Herausforderung in der OnlineLebensmittelbranche liegt in den dynamischen Lagerbeständen: Bei Flaschenpost wird mehrmals am Tag eingelagert – und jede Aktualisierung der Verfügbarkeitenmuss umgehend im Shop abgebildet sein. Es wäre undenkbar, wenn diese Daten nicht ins System überführt werden könnten oder ein komplett neuer Datenfeed gebaut werden müsste. „Punktuelle Updates sind an dieser Stelle enorm wichtig für uns. Nur so können Suche und Kategorieseiten jede Bestandsänderung direkt im Shop reflektieren“, so Aron.

Was die technische Infrastruktur von Flaschenpost betrifft, setzte das Unternehmen in der Vergangenheit ausschließlich auf eigenentwickelte Lösungen – auch bei der Suchfunktion im Shop. Dabei hat das IT-Team sehr gute Arbeit geleistet, so dass Flaschenpost lange Zeit mit der eigenen Suche auskam. Was jedoch fehlte, waren unter anderem intelligente Algorithmen, um die Produktergebnisse selbstlernend zu verbessern, und ein User-Interface, über das Business-Anwender die Suchtreffer auswerten und optimieren konnten. Mit zunehmender Größe des Shops und Bestellvolumens fand daher mehr und mehr ein Umdenken statt. Aron sagt: „Nur weil man theoretisch etwas realisieren kann, muss man es nicht unbedingt machen. Wir haben festgestellt, dass es viel mehr Sinn ergibt, uns auf Themen zu konzentrieren, die näher am Kunden sind, als uns mit dem Aufbau und der Optimierung einer Suchtechnologie zu beschäftigen. Hinzu kam, dass auch das Verhältnis zwischen unserem Zeitaufwand und unserem Qualitätsanspruch nicht mehr gepasst hat.

Lösung: Integration der Next Generation in ambitioniertem Tempo

So begann das Flaschenpost-Team, sich nach einer alternativen Suchlösung umzusehen – ein Auswahlprozess, der nicht lange gedauert hat: „Ich kenne FactFinder schon eine ganze Weile, daher seid ihr schnell auf unserer Shortlist gelandet.“ Die Kombination aus Automatisierung und manueller Steuerung in der Version Next Generation war genau das, was sich das Team vorgestellt hatte. Als sich Flaschenpost und FactFinder dann zum Kick-off-Meeting für das Integrationsprojekt trafen, war Aron ein Aspekt ganz besonders wichtig: „Wir wollten sehr, sehr schnell vorankommen.“ Er räumt ein, dass viele Shop-Betreiber diesen Wunsch haben, doch das Flaschenpost-Team stand voll und ganz dahinter – sowohl mit viel Tatendrang als auch mit sehr konkreten, pragmatischen Ideen.

Jetzt individuelle Demo anfordern 

Eine dieser Ideen war, die Daten, die bereits zuvor für die Darstellung der Suchergebnisse im Frontend genutzt wurden, auch weiterhin zu verwenden. Dabei handelte es sich um eine kleine Jason-Datei, die als Bestandteil des Datenfeeds an FactFinder übergeben und mit Base64 verschlüsselt wurde. „Das war deshalb ein smarter Move, weil das FactFinder-seitig einfach problemlos funktioniert hat“, erklärt Aron. „Wir konnten unsere Frontend-Systeme ohne Anpassungen weiternutzen, obwohl die Ergebnissevon einer anderen Suche kamen. Das war einer der Gründe, warum wir so schnell waren.“ Insgesamt vergingen nur 22 Tage von der Vertragsunterzeichnung bis zum Go-Live der FactFinderSuche. Aron resümiert: „Das Projekt lief ehrlich gesagt sehr gut, alle haben an einem Strang gezogen. Wir haben unser Ziel schnell erreicht und auch meine technischen Erwartungen wurden erfüllt.“

Ergebnisse: Weniger Ressourcen-Bindung, zufriedenere Kunden, transparentere Optimierung

Seit die Next Generation im Einsatz ist, kann sich das Entwickler-Team nun auf andere Aufgaben abseits der Suche konzentrieren. Flaschenpost hat damit wieder mehr Ressourcen, um seine Kernsysteme für eCommerce und Logistik weiter zu optimieren. „Das war mir ganz wichtig“, so Aron. Aber auch der eigentliche Mehrwert von FactFinder ist deutlich spürbar – sowohl für OnlineShopper als auch für die Mitarbeiter in den verschiedenen Fachbereichen wie Category Management und Marketing: „Unsere Kunden benutzen die Suche gerne und regelmäßig, oft sogar mehrmals pro Session. Für uns ist das ein klares Zeichen, dass die Lösung gut funktioniert und angenommen wird. Da wir ja superschnell gestartet sind, befinden wir uns aktuell noch in einer intensiven Testphase und probieren viel aus. Die Grundtendenz ist jedenfalls sehr positiv.“ Weiter nennt Aron eine Veränderung, die zwar nicht in harten Zahlen messbar ist, aber dennoch viel aussagt – das Feedback von OnlineShoppern, Kollegen und Bekannten. Rückmeldungen wie „Ich wusste gar nicht, dass ihr das habt, ich habe das gar nicht gefunden“ seien fast gänzlich verschwunden. „Die Ergebnisse sind einfach relevanter“, so Aron. Zum Beispiel habe es etliche Wortkombinationen gegeben, die mit der alten Suche nichts geliefert haben und die mit FactFinder jetzt zu passenden Ergebnissen führen. „Es ist ein merklicher Unterschied“, betont er. „Man findet die Produkte, die man braucht, ganz oben im Ergebnis.“ Auf die Frage, was ihn am meisten an FactFinder überzeugt, antwortet er: „Mich beeindruckt immer wieder, wie schnell die FactFinder-API die Produktergebnisse ausspielt. Das sind wirklich nur wenige Millisekunden, und genau so wünscht man sich das.“

Weiter führt Aron an, dass FactFinder neben der Customer Journey auch die tägliche Arbeit der Fachbereiche vereinfacht. „Die Kollegen haben jetzt ein schönes UICockpit, in dem sie alles einstellen und vor allen Dingen auch nachvollziehen können. Besonders Letzteres ist ein ganz wichtiger Punkt.“ Im Backend lassen sich Suchergebnisse einfach reproduzieren – im Gegensatz zur zuvor eingesetzten Lösung ist die AI-basierte Suche von FactFinder also keine Blackbox für den Anwender. Es ist jederzeit transparent, warum ein Produkt an einer bestimmten Position im Ergebnis steht. Bei Bedarf können eCommerce-Mitarbeiter die Ergebnisse dann mit wenigen Klicks feintunen, u.a. mit Hilfe von Kampagnen, Thesaurus-Einträgen oder Ranking-Regeln. „Das ist wirklich sehr einfach“, sagt Aron.

Nächste Schritte: Noch mehr Kundenfokus durch AI Bestellassistenten

Im Hinblick auf die erzielten Resultate ist Flaschenpost mehr als zufrieden mit der Implementierung der neuen Suche. Auf diesen ersten Erfolgen möchte das Team aber schnellstmöglich aufbauen. Aktuell ist die Integration weiterer FactFinder-Module wie Navigation und Merchandising in vollem Gange. Darüber hinaus hat Aron ganz konkrete Vorstellungen, wie der Einkauf noch einfacher, schneller und intuitiver werden soll: „Im Online-Lebensmittelhandel geht es zunehmend auch darum, diejenigen Produkte anzubieten, die ein Kunde kaufen möchte, obwohl er das zuvor noch gar nicht wusste. Wenn er dann aber daran erinnert wird, sagt er ‚ja klar will ich das haben‘. Das ist die Richtung, in die es gehen muss.“ Auch hier will das Flaschenpost-Team verstärkt auf künstliche Intelligenz setzen: „Um Online-Shopper zu verstehen, kommt man nicht um künstliche Intelligenz herum.“ Dank der selbstlernenden Suche von FactFinder und weiteren AI-Modulen wie Predictive Basket ist Flaschenpost in dieser Hinsicht bestens vorbereitet auf die Zukunft.

Einen Kommentar hinterlassen